Telefonsex – ein geiles Vergnügen

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Telefonsex ist schon deshalb ein Riesenspaß, weil man eine große Auswahl von verschiedenen Männern und Frauen hat. Wer sich ein bisschen umschaut findet garantiert genau das geile Luder oder den coolen Typ, auf die er richtig Bock hat. Natürlich muss man sich ein bisschen Mühe geben und die Angebote prüfen. Wer zum Beispiel auf geile Blondinen mit großen Titten steht, sollte nicht unbedingt auf der Sexhotline für Gays anrufen. Das Gleiche gilt für die unterschiedlichen Spielarten. Analsex ist hierfür ein gutes Beispiel. Aber auch Natursekt, BDSM oder Lesbenerotik sind spezielle Vorlieben, die man beim Telefonsex ausleben kann. Deshalb ist es wichtig, dass der Anrufer sich genau anschaut, welche Sexhotline er wählt.

Heutzutage sind die geilen Nummern sogar mit den mobilen Geräten zu erreichen. Deshalb sprechen einige Leute schon gar nicht mehr von Telefonsex, sondern von Handysex. Das Besondere beim Handysex ist, dass man die Sexhotline anrufen kann, wo immer man sich gerade aufhält. Völlig egal, ob man gerade im Park spazieren geht oder ob man in der Mittagspause ein bisschen Zeit hat, für versauten Handysex findet sich immer eine Gelegenheit. Die einzige Schwierigkeit dabei ist, dass man sich im Park oder in der Kantine keinen runterholen kann. Was in einer stillen Ecke in der städtischen Grünanlage vielleicht gerade noch geht, würde bei den Arbeitskollegen garantiert für Verwunderung sorgen.

Denn so viel muss klar sein, die scharfen Girls von der Sexhotline wissen genau, was sie beim Telefonsex machen müssen, damit der Anrufer richtig geil wird. Das ist beim Handysex nicht anders. Außerdem wäre das wohl ein ziemlich verrücktes Gespräch, wenn der Anrufer plötzlich sagt: „Du wir müssen Schluss machen, ich werde gerade richtig geil und um mich herum sitzen meine ganzen Arbeitskollegen.“ Doch trotz dieser Einschränkungen nimmt der Handysex ständig zu. Es ist eben sehr bequem, mit dem Finger die ganzen Bilder durch zu scrollen, um sich dann das schärfste Girl auszusuchen. Erscheint das geile Luder dann erst einmal auf dem Display, ist es bis zum Telefonsex nur noch ein kleiner Schritt.

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Doch das allein kann den Siegeszug des Handysex nicht erklären. Dass mit dem mobilen Gerät immer häufiger bei der Sexhotline angerufen wird dürfte auch an den erweiterten Möglichkeit der kleinen Alleskönner liegen. So ist mit dem Handysex auch die direkte Bildübertragung verbunden. Es gibt nämlich etliche Telefonsex mit Cam Angebote, bei denen der Anrufer das heiße Girl nicht nur hört, sondern auch sieht. Das heißt, auf der einen Seite hat man Telefonsex und auf der anderen Seite sieht man auf seinem Display, was auf der anderen Seite der Leitung abgeht. Das geht mit den normalen Festnetz Telefonapparaten nicht. Wer da die Nummer der Sexhotline wählt und Telefonsex mit Cam haben will, der muss sich an seinen Computer setzen.

Doch kommen wir zurück zum normalen Telefonsex und der Frage, was das Spannende bei dieser Art von Freizeitvergnügen ist. Schließlich gibt es jede Menge Männer und Frauen, mit denen man echten Sex haben kann. Ein Vorteil liegt ganz klar auf der Hand. Mit echten Menschen muss man fast immer eine Beziehung eingehen, wenn man ein erotisches Verhältnis zu ihnen hat. Natürlich gibt es auch den berühmten One-Night-Stand und den unverbindlichen Seitensprung. Doch leider sind die Partner für derlei Vergnügungen begrenzt und auch nicht immer verfügbar. Hinzu kommt, selbst wenn man jemanden für einen One-Night-Stand gefunden hat, muss man unter Umständen erst einmal eine halbe Flasche Alkohol trinken, um sich den Partner für die Nacht schön zu saufen.

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Ganz anders beim Handysex und Telefonsex. Bei einem Anruf auf der Sexhotline wartet immer das Traumgirl. Schließlich hat man sich das geile Luder vorher genau ausgesucht. Man kriegt also genau das, worauf man Bock hat. Außerdem kennen die scharfen Frauen von der Sexhotline keine Kopfschmerzen oder andere Ausreden, weshalb sie gerade keinen Bock auf Sex haben. Ganz im Gegenteil, die geilen Weiber wollen immer. Am liebsten richtig schmutzig und versaut. Deshalb haben sie sich schließlich die Nummer von der Telefon Sexhotline besorgt. Es gibt also jede Menge gute Gründe, zum Hörer zu greifen und sich den geilen Spaß zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Handysex mit Cam bevorzugt oder ob man auf den traditionellen Telefonsex steht.