Marketing ist alles – Rotlicht Onlinemarketing

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Wer heutzutage, in den harten Zeiten des Internets, noch richtig User auf seine Seiten ziehen möchte muss alle Facetten des Marketings ziehen.
Dazu gehört das ständige Posten auf der eigenen Website, genauso wie die mindestens 50 Tweets auf Twitter, die 20 Bilder auf Instagram und Facebook natürlich nicht zu vergessen.

Das ist auch sehr viel Arbeit. Allerding ist dies eine Arbeit die heutzutage im Rotlichtbereich um als Hure, Privatamateure richtig Geld zu verdienen, unverzichtbar.

Wir erklären warum mit der richtigen und gezielten Marketingkampagne ein Verdienstunterschied pro Tag von bis zu 2000 Euro drin sind.

Huren brauchen gezieltes Marketing

Wer sich im Internet als Hure etablieren möchte braucht ein sehr gezieltes Marketing. Warum? Weil der der Traffic tatsächlich im Huren Appartement, dem Bordell oder dem Saunaclub enden soll. Klar, denn sonst kann er nicht in Geld umgewandelt werden.

Doch um einen Freier in sein Appartement zu ziehen muß man neben den typischen Setcards in den vielen Erotikportalen aber auch Social Marketing betreiben. Doch viele Frauen die als Hure anschaffen kennen sich damit nicht aus, noch haben sie vielleicht das Interesse oder die Zeit die ganze Zeit Posts bei Twitter und Facebook abzusetzen.

Doch damit verschenkt man bare Geld. Denn jeder Post der gut gesetzt wird und mit sexy Selfies unterstrichen ist, erreicht durchschnittlich 112 weitere User. Das geschieht über den Dominoeffekt. Denn jeder User bei Twitter ist mit zig anderen verlinkt und befreundet. Wenn man dann selbst auch noch eine eigene Gruppe bei Facebook gründet in die viele rein möchten hat man quasi den ersten schritt zum erfolgreichen Sexmarketing gemacht.

SEX sells – jedes sexy Selfie bringt Geld

Heutzutage fotografieren wir uns alle und ständig mit unseren Iphone und Smartphones wie sie alle heißen. Die Selfies sind in. Allein im Jahr 2014 sind über 4 Milliarden Selfies auf allen Kanälen (Facebook, Twitter, Instagram usw.) gepostet worden.

Interessanterweise kaum welche von Huren. Komisch. Denn jedes Bild kann durchschnittlich ein Euro bringen. Nun denkt man „och der olle Euro!“ Könnte man drauf verzichten, sagen sich jetzt einige. Wenn ihr diesem Artikel gefolgt seid, habt ihr oben gelesen, das jeder User 112 Freunde hat. Die Potenzierung eines guten Sexy Selfie kann unter guten Umständen also 112 Euro bringen. EIN EINZIGES SEXY SELFIE!

Jedes Sexy Selfie bringt Geld. Und gerade dann, wenn man keinen Freier hat, kann man sich in seine geilsten Dessous umziehen und ein paar Hot-Shots machen. Ein paar sexy Selfies Natursekt könnten gemacht werden. Was denkt ihr wohl wie viele Natursektliebhaber für ein Original sexy Selfie zahlen.

Beim Erotikmarketing kommt es auf clevernes an. Leider wird in diesem Bereich auf sehr, sehr viel bares Geld verzichtet, weil man keine Ahnung davon hat, oder weil man sich als Hure nicht vorstellen kann das man damit wirklich gutes Geld verdienen kann.

In den USA verdienen so manche und mittlerweile in den gesamten USA sehr bekannte Fette Frauen über mehrere Millionen Dollar mit diesen Selfies. Sicherlich ist das ein Nischenmarkt, doch jede Nische hat eine Usergruppe. Und genau die ist hinter der Nische her wie der Teufel hinter jeder Seele.

Wie vorgehen beim Erotikmarketing?

Genau in dieser Reihenfolge: Facebookaccount als SEITE / Unternehmen anmelden.
Danach TwitterAccount mit dem Namen den man vertritt. Als Hure die Nische mit in den Namen nehmen. (Natursekt Hure, oder Analhure Betti oder halt anders.) Aber immer mit der Nische!
Danach Instagramm und Pinterest.

  • Täglich 40 sexy Photos und / oder Videos
  • Täglich 40 Shortnews / Tweets mit Link auf eigene Website oder Shop
  • Jeden Tweet mit der Nische verbinden. Wie oben beschrieben.
  • Jeden Tweet mit dem Bundesland, der Stadt, der Straße verbinden.

So sieht ein guter Tweet aus:
Geiler Arsch sucht harten Schwanz #arschfick #dreilochstute #anal
http://bit.ly/2oHyIlt
*und ein aussagekräftiges Bild!
Eromodelle.com

Damit kann der User und die vielen Follower auf Twitter sofort etwas anfangen. Jeder User der auf Analsex steht, wird dem Objekt der Begierde sofort folgen. Der Trieb ist die wahre Triebfeder. Und da der Mensch nach Lustbefriedung strebt, wird er eigentlich vieles tun um einer der Gäste zu sein.

Der zweiter Tweet könnte mit einem Bild oder Video mit einem wirklich heißen Arsch sein. Der dritte Tweet ein Bild welches leicht verpixelt ist, mit dem Hinweis das es für Betrag x zu sehen sein wird.

Und schon sind die ersten Euros auf dem eigenen Konto. Und das obwohl man noch nicht mal einen einzigen Freier hatte.
Und nun rechnet dies mal 20, 40 oder sogar 1000 mal hoch. Denn ein Bild, oder eurer Post wird ja nie gelöscht oder verliert seine Wirkung. Innerhalb eines Sozialen Netzwerkes bleibt er bestehen und schon verdient man über eine sehr lange Zeit damit Geld.

Im nächsten Artikel schreibe ich ein wenig über Sexy Selfies!

23. Juli 2016 |

4 Gedanken zu “Marketing ist alles – Rotlicht Onlinemarketing

  1. Karina sagt:

    Wer hat denn schon Zeit und ausserdem genügend Twitternachrichten zu schreiben. Wir müssen uns doch schon um die Kunden kümmern. Wenn sie denn kommen.

    Ich habe auch gar keine Ahnung wie Twitter geht! Um wieviel Geld zusätzlich geht es denn dabei? Lohnt sich das denn überhaupt. Bevor ich damit anfange gehe ich lieber nochmal zum Nageldesign.

    Karina

  2. Daisy sagt:

    Ich kann nur von mir sprechen. Mein Mann macht das alles für mich. In freien Zeiten verdienen wir alleine über Facebook mit dem Verkauf von sexbildern die wir mit dem Handy machen zusätzlich über 2000 bis 2500 Euro.

    Doch wenn ich das alleine machen müsste wäre ich völlig überfordert. Mir reicht es schon das ich in jeder freien Minute auch noch als Selfie Modell herhalten muß. Aber die Kohle ist dabei nicht zu verachten.

    Ihr habt mit diesem Beitrag voll ins schwarze getroffen.

    Daisy aus Offenbach

  3. Ariella sagt:

    Reicht dafür denn ein einfacher Twitter oder muß man sich gewerbsmäßig da anmelden?
    Ariella.

  4. Darius sagt:

    Ich mache das jetzt schon seit gut einem Jahr für meine Braut. Das ist aber schon eine ordentliche Arbeit die zusätzlich zu machen ist.
    Also wenn sich die Frauen auch noch darum kümmern sollten, das würde viele an Arbeit überfordern! Manche sind glaube ich kaum in der Lage einen Facebookaccount zu erstellen.

    Aber es bringt eine ganze Menge Geld extra!

    Darius

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