Domina Züchtigung vom feinsten

Bei Eromodelle.com habe ich gelesen, das ihr auch Berichte von Privaten Amateuren abdruckt. Hier ist meine Privatamateur Geschichte:



Als ich das erste mal die Klingel vom Paradies Alcatraz drückte war ich extrem nervös und meine Hände zitterten einwenig.Obwohl ich schon seit einigen Jahren Erfahrung als Sklave habe war ich schon einigermaßen aufgeregt einer Dame wie der Herrin Akaragegenüberzutreten.
Sie hatte mir am Telefon schon meine Angst genommen und gemeint das ich schon keine Spuren davon tragen werde, denndas wäre für meine Ehe fatal.
Dann hörte ich das Geräusch von näher kommenden High-Heels, die Tür öffnete sich und beim eintreten sah ich sie:
Die perfekte Domina. Hochhackige schwarze Stiefel, Catsuit, Corsage, einen traumhaften Körperfast makellos, streng nach hinten zusammengebundene Haare und ein wunderschönes Gesicht.
Lady Arkara-„Runter mit dir und begrüße mich!“Ich schnellte zu Boden und fing an ihre Stiefel zu küssen. Ihr zweiter Stiefel auf meinem Rücken machte mir sofort verständlich, das man als Sklave vor Lady Arkara nicht kniet sondern zu liegen hat, auch in piekfeinem Anzaug.
„WoW“!!!
Wer Lady Arkara zur Herrin hat weiß vonAnfang an worauf er sich eingelassen hat. Nach dem wir einige Dinge abgeklärt haben durft ich sofort ins Bad kriechen. LadyArkara-„Zieh dich aus und warte!“ Sie hat die Tür hinter mir abgeschlossen- ich war gefangen. Ich musste warten. Ich hörteirgendwo das Klackern ihrer schwarzen Stiefel wobei meine Anspannung wuchs. Plötzlich öffnete sie die gegenüberliegende Badezimmertür „Raus hier!“ Wider lag ich ihr zu Füßen. Nun folgte eine absolut peinliche Untersuchung, die Ladyschätzte mich aus allen Richtungen ab,
in allen Positionen. Sie untersuchte Teile meines Körpers mit ihrer Stiefelspitze,die Maße die sie von meinem Körper nahm wurden genau notiert. Ich wurde zu einem Objekt degradiert und sie betrachtete mich wie ein Tier.
Ihre Behandschuten Hände griffen nach meinen Warzen sie quetschte und zog sie. Sie ist meiner Meinung eine Königin und ich willfür sie alles ertragen. Sie griff immer härter und fester und lächelte mich an. Mein Körper zuckte und ich atmete laut. Miteinem kehligen und verächtlichem Lachen ließ die Herrin los. „Du glaubst den Anforderungen an meinen Sklaven gerecht zu sein?“
„JA Herrin,ich werde alles tun um euren Erwartungen gerecht zu werden!“
„Du kleiner Wurm“. Du kannst meinem Erwartungen nicht annährend entsprechen. DuKriechende Kreatur bist Wachs in meinem gnadenlosen Händen.“ Meinen Protest erstickten zwei schallende Ohrfeigen.Sie ließen mich ehrfürchtig auf die Knie sinken woraufhin ich von Stiefeltritten angetrieben auf allen vieren Ihr perfekteingerichtetes Paradies kennenlernte.



„Halt, nimm Platz“, befahl Lady Arkara mit fester Stimme und wies auf den Sklavenstuhl. Als ich mich vorsichtig auf den sich mir entgegenreckenden Dildo setzen wollte spürte ich den erstaunlich festen Druck ihrerHände auf meinen Schultern. Die Herrin stand hinter mir und zwang mich runter. Erbarmungslos bohrte sich der Docht in meinem Körper.
„Glaubst du, dass ich für dich ewig Zeit habe,“ fragte sie mit frostiger Stimme und ich wusste, dass Siekeine Antwort erwartete. Mit geübten Händen fesselte sie mich an den Stuhl. Fest fixiert empfang ich meine erste Lektiondie ich nie vergessen werde, obwohl noch viele folgen sollten. Sie penetrierte meine Brustwarzen mit vielfältigen Zangen,Klammern und besonders ihren Nägeln. Jedes Anzeichen für meine Erregung wurde mit Schlägen auf meinem Schwanz im Keim erstickt.Meine abgebundenen Eier wurden von Gewichten förmlich unter den Stuhl gezogen während mich der elektronische Dildo fickte. Meine grausame Göttin hieß mich für eine gefühlte Ewigkeit allein. Als sie endlich wider in die Türerschien, wartete ich das Ende meiner Pein doch das war ein Irrtum. Lady Arkara verband mir die Augen um meine Qual fortzusetzen,stärker als zuvor. In einer kleinen Pause entfernte sie meine Augenbinde und ließ einen weiteren Sklaven kommen und ihn vor sich knien.
Ich durfte beobachten wie dieser direkt vor meinen Augen ihren Champagner von der Quelle empfing.
„Ah du würdestmir wohl auch gerne als Toilette dienen!“
das war eine Feststellung und keine Frage.
„Ich stehe meiner Herrin zur Verfügung!“
„Tja diese Gunst mußt Du dir jedoch erst verdienen“, sagte Sie mit kühler Stimme. Als meine Herrin mich schließlich losband, viel ich ihr dankbar und voller Unterwürfigkeit vor ihr auf die Knie und küsste ihre schwarzen Stiefel.

In diesemMoment wußte ich wo mein „Paradies“ ist: Zu Füssen der Lady Arkara. Nach weiteren Demütigungen, Erniedrigungen und Folterungenwurde ich auf eine qualvolle weise durch sie gemolken. Bei meiner Verabschiedung teilte sie mir meine Herrin mit, dass ich zukünftigden Namen“No.39″ tragen und mich so bei ihr zu melden habe.
Eine Nummer sei ich für sie nicht mehr. Voller Stolz und ohne Spuren verließ ich das „paradies Alkatraz“, denn nur wer es mit einer Sklavennummer verlässt, darf zurückkehren.Ich gehöre seitdem zu den unwürdigen Kreaturen die Lady Arkara zu Füssen liegen dürfen. Ich durfte danach etliche male mein Sklavenstück erfahren und meine Göttin hielt Wort. Ich verließ sie jedesmal nach den Folterungen, Schmerzen und Qualenohne das ich Spuren davon getragen habe. Wer diese Herrin no nicht kennt, hat wenig Einblicke in die Absolute Dominanz underbarmungslosen Sadismus der möglich ist ohne sichtbare Spuren.

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