Sex mit vollbusiger Krankenschwester

Wer träumt nicht so das eine oder andere Mal eine heiße Krankenschwester zu vernaschen. Hier habe ich für dich einen Traum der für mich zur geilen Realität wurde!

Eigentlich sollte ich nur zu einem routinemäßigen Kontrolltermin bei meinem Chirurgen wegen einer zurückliegenden OP, doch dieser Arztbesuch gestaltete sich ganz anders als ich in meinen kühnsten Träumen zu hoffen gewagt hatte. Anstatt von einem schlecht gelaunten Arzt untersucht zu werden, habe ich eine geile Krankenschwester gefickt und dabei laut gestöhnt.

Die Ankunft
Pünktlich um 15 Uhr schlenderte ich in die Arztpraxis meines Chirurgen, um meinen schon vor Wochen vereinbarten Termin wahrzunehmen. Am Empfang begrüßte mich eine äußerst attraktive, junge Krankenschwester, deren pralle Brüste sich eng an ihr Oberteil schmiegten. Von dieser Krankenschwester gefickt zu werden, musste ein Traum sein.

Ich konnte meinen Blick nicht von diesen saftigen Melonen abwenden und beobachtete wie sich ihre harten Nippel durch den weißen Stoff drückten. Als die heiße Krankenschwester mein Starren bemerkte und ich laut gestöhnt hatte, wand ich schnell den Blick ab, doch sie lächelte mich lasziv an und ließ ihre Zunge langsam über ihre vollen Lippen gleiten. „Guten Tag“, sagte sie mit einer warmen und wohlklingenden Stimme, „Sie sind sicher der 3 Uhr Termin? Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass der Herr Doktor zu einem wichtigen Notfall gerufen wurde und erst in einer Stunde wieder zurück sein wird. Ich bringe Sie aber gerne schon mal ins Zimmer.“

Ohne auf meine Antwort zu warten, setzte sie sich in Bewegung und wackelte beim Gehen so hinreißend mit ihrem Po, dass ich nur Augen für ihren kleinen, runden Arsch hatte, der in einer engen weißen Jeans steckte. In diesem Moment ging mir nur durch den Kopf, dass ich noch nie eine Krankenschwester gefickt hatte und bei dieser ernsthaft schwach werden könnte. In meiner Fantasie hörte ich schon, wie laut gestöhnt wurde.

Die Umkleide

Sie ging vor mir in ein Behandlungszimmer und zeigte mir, wo ich mich umziehen sollte. Aber anstatt den Raum zu verlassen, blickte sie mich nur erwartungsvoll an und fragte mich, ob sie mir beim Ausziehen helfen sollte.

Da musste ich nicht lange nachdenken. Langsam näherte sie sich mir, drückte mich auf einen Stuhl und begann ungeduldig und doch quälend langsam meine Hose zu offen. Mein harter Schwanz drückte sich schon voller Vorfreude gegen das Innere der Jeans. Plötzlich hielt sie mein bestes Stück in der Hand und liebkoste es zärtlich. Ich muss wohl laut gestöhnt haben, denn plötzlich drückte sie ihre Hand vor meinen Mund und sagte: „Pssst…sonst hört uns noch jemand. Ein Assistenzarzt arbeitet gerade seinen Papierkram direkt im Zimmer nebenan durch.“ Mir war egal wer uns alles hören konnte, ich wollte endlich von dieser heißen Krankenschwester gefickt werden und es wurde weiter laut gestöhnt.

Es geht zur Sache

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Die geile Krankenschwester kniete sich vor mich und begann hingebungsvoll meinen Schwanz zu lutschen. Während dessen konnte ich nicht anders als ihre großen Titten zu liebkosen. Die kleine Nymphomanin hielt kurz inne um sich auszuziehen und ich konnte den Anblick ihres perfekten Körpers genießen.

Sie drückte mich auf die Liege der Umkleide und setzte sich breitbeinig und rückwärts auf mich. Dann widmete sie sich wieder meinem besten Stück und nahm es bis in den Rachen in den Mund. Wow, diese Frau hatte wirklich was drauf.

Während sie mir beim Blasen ihren geilen Arsch entgegen streckte, lehnte ich mich etwas nach vorne, um es ihr mit meinen Fingern so richtig zu besorgen. Sie war so feucht und willig, dass ich direkt drei Finger auf ein mal in sie hinein steckte.

Plötzlich bemerkte ich an der Tür eine Bewegung und sah einen jungen Mann, der uns beobachtete und dabei Hand an sich selber legte. Aber anstatt mich abzutörnen, erregte es mich noch mehr beobachtet zu werden. Die Krankenschwester hatte indes so laut gestöhnt, dass sie von alldem nichts mitbekam.

Ich wollte jetzt von dieser Krankenschwester gefickt werden und nicht länger warten. Ich setzte die Kleine auf meinen Schwanz und sie begann sich rhythmisch auf und ab zu bewegen. Es fühlte sich himmlisch an von dieser Krankenschwester gefickt zu werden. Ich drehte sie um und besorgte es ihr hart von hinten, bis sie lang und laut gestöhnt hatte.

Ich ergoss meinen Saft in ihr und freute mich darüber, eine Krankenschwester gefickt zu haben und dabei auch noch beobachtet worden zu sein.

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