Die Neugier auf einen flotten Dreier

Ein flotter Dreier galt bis vor wenigen Jahrzehnten noch als absolutes Tabu. Das hat sich erst Ende der 1960 er Jahre geändert, als mit den Studentenunruhen und der Flower-Power Hippie-Zeit die sexuelle Revolution eingeleitet wurde. Heutzutage gilt Sex zu dritt oder der Besuch eines Swingerclubs als etwas völlig Normales. Ganz im Genegenteil, es ist schon fast ein gesellschaftlicher Fauxpas, auf diesem Gebiet keine Erfahrung zu haben.

Doch woher kommt es eigentlich, dass ein flotter Dreier nichts Besonderes mehr ist und sogar ältere Leute Spaß an der Menage a Trois haben? Nun die Antwort ist relativ einfach. Heute sind die Kinder und die Enkelkinder der 1960 er Generation erwachsen und die haben eine komplett andere Sozialisation erfahren, als unsere Urgroßeltern vor dem Krieg.

Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts haben viele Jugendliche mitbekommen, dass ihre Eltern in Swingerclubs gegangen sind oder zuhause Sex zu dritt hatten.

Tatsache ist jedenfalls, dass sich ein flotter Dreier ganz schnell entwickeln kann. Das liegt vor allem auch daran, dass sich immer mehr Menschen eingestehen, dass Sie bisexuell sind. Da muss nur der nette Nachbar oder die nette Nachbarin zu Besuch kommen und schon steht ein flotter Dreier auf dem Programm. Denn Hand aufs Herz, wer kennt nicht eine geile Frau oder einen coolen Typen, mit dem man sich Sex zu dritt vorstellen kann.

Wenn man allerdings gerade in einer Beziehung ist, kann das durchaus zu Komplikationen führen. Denn nach wie vor ist das Thema Eifersucht allgegenwärtig. Doch für aufgeschlossene Paare ist Sex zu dritt kein wirkliches Problem. Gerade ein flotter Dreier kann eine Beziehung richtig zusammenschweißen, wenn beide das erotische Abenteuer genießen.

Es ist ja auch kein Zufall, dass die Swingerclubs in den letzten Jahren enormen Zulauf zu verzeichnen hatten. Viele Paare besuchen die entsprechenden Etablissements deshalb, weil sie genau wissen, dass ein flotter Dreier wieder neuen Schwung in ihre Beziehung bringt.

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Es gibt doch nichts Schöneres, als in einem der vielen Swingerclubs zu zweit an einer Bar zu sitzen und sich eine(n) potentielle(n) Partner(in) für versauten Gruppensex zu suchen. Dazu kommt, dass lauter gleich Gesinnte anwesend sind. Das Pärchen muss sich also keine Gedanken darüber machen, ob ihr Anliegen auf Gegenliebe stößt oder nicht.

Von daher heißt es, ganz in Ruhe umschauen ein scharfes Luder oder einen geilen Kerl aussuchen und dann geht es ab auf die große Rammelmatraze in eines der intimen Zimmer. Dort wird dann nach Herzenslust gepoppt, schließlich soll ein flotter Dreier ja Spaß machen.

Problematisch wird es immer dann, wenn aus dem Sex zu dritt mehr wird. Während der Besuch eines Swingerclubs ein geiles erotisches Abenteuer ist, ist der folgende Alltag wieder eine ganz andere Geschichte. Steht dann plötzlich die neu Bekanntschaft vor der Tür, kann das sehr schnell zu Rissen in der Beziehung des Paares führen. Auch in unserer heutigen freizügigen Gesellschaft sind mehrfach Beziehungen nicht üblich. Selbst wenn ein flotter Dreier der Ausgangspunkt ist, dass man sich überhaupt kennen gelernt hat, ist das keine Freifahrkarte für dauernden Sex zu dritt.

Wie so oft bestätigen natürlich auch hier Ausnahmen die Regel. So kann es durchaus sein, dass eine Frau regelmäßig mit den beiden gleichen beiden Männern poppt – einzeln und gemeinsam. Genauso gut gibt es etliche Männer, die regelmäßig Swingerclubs besuchen, um sich dort mit zwei bestimmten Frauen zum Gruppensex zu treffen.

Das ist sicherlich von Fall zu Fall verschieden und da muss auch jeder selber wissen, was er macht. Tatsache ist jedenfalls, dass ein flotter Dreier eine richtig geile Geschichte ist. Nicht umsonst ist die Menage a Trois einer der häufigsten erotischen Träume, die wir kennen.